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Weitere Fotos von der Veranstaltung finden Sie hier!

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 11. Juli 2014 um 05:20 Uhr
 
 

 

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 11. Juli 2014 um 05:20 Uhr
 
 

Zweiter Grenzbegang in Bürgeln

Erfreulich hohe Teilnehmerzahl

Drei Jahre nach der erfolgreich durchgeführten Begehung der Nordgrenze Bürgelns wurde diesmal die Südgrenze des Dorfes erwandert. Die Initiativgruppe „Bürgelns Zukunft“ hatte dazu wieder eingeladen und es fanden sich am 29. Juni 2014 über 100 Personen am Ablaufpunkt ein, um einen erlebnisreichen und sehr informativen Tag zu erleben.
Pünktlich, um 9.30 Uhr, wurden an der Mehrzweckhalle von den Damen der IG die Essensmarken für ein deftiges Frühstück auf der „Hainmühle“ ausgegeben und alle Teilnehmer durch den Sprecher der IG, Frieder Reichel sowie durch den Ortsvorsteher und Schirmherrn, Jörg Block, herzlich begrüßt.

Dann übernahm Ernst Fehler das „Kommando“, denn er führte die „Grenzgänger“ an und informierte unterwegs an vielen markanten Punkten über wichtige historische Ereignisse aus dem südlichen Gemarkungsgebiet von Bürgeln. Schwerpunkte waren dabei Hinweise zur keltischen Besiedlungsphase (u.a. zur „Langen Mauer“ am Lohberg), zum 30-jährigen Krieg, zur Familie derer von Fleckenbühl, zur Hainmühle (mit der „Hunburg“), zum Bau der Eisenbahn, der Verlegungen des Ohmbettes, den Grenzproblemen zwischen den Kurhessen und den Mainzern (Bürgeln – Ginseldorf), dem Gebiet um den „Taufstein“ (resp. der Markierung einer Fischereigrenze in der Ohm), der „Alten Ohmbrücke“, den Resten des Bürgelner Schlosses (Teilfläche des heutigen Reiterhofes Appel) und der Auskiesungsfläche.

Ernst Fehler zeigte anschaulich auf, dass unsere Region geschichtlich durchaus interessante Phasen hatte und die Teilnehmer konnten sich von seinem fundierten Wissen überzeugen.
Ergänzt wurden diese Informationen über die Südgrenze Bürgelns durch Frieder Reichel. Er stellte an der so genannten „Bürgelner Lehmkaute“ den geologischen Teil des Gebietes vor. Die Schwerpunkte lagen dabei auf den erdgeschichtlichen Formationen des Buntsandsteins, des Verlaufs der Ur-Ohm und der heutigen Ohm, dem Begriff „Westhessische Senke“ und dem Lösshang am Fuße der Lahnberge (umgangssprachlich Lehmkaute genannt).

Aber der Grenzbegang diente nicht nur der Auffrischung der historischen und der geologischen Kenntnisse, sondern er hielt auch Überraschungen bereit: An der Hainmühle verwehrte die „Ritterschaft zu Betzchindorph“ (schwer bewaffnet und mit Bogenschützen) den Zugang zur Hainmühle (Betziesdorfer Grund!). Erst nach langen Verhandlungen und Bedrohungen konnte durch „Bestechung mit einem Säckchen voller Goldmünzen“ und der Einladung zum Frühstück die Situation entschärft werden und man arrangierte sich.

Das Team der IG hielt auf dem Hof der Mühle ein sehr schmackhaftes Essen bereit! Ein weiterer Höhepunkt war eine Andacht am Taufstein, gehalten von Herrn Pfarrer Dr. Prieur. Seine Predigt passte zur Situation, denn er sprach von der Bedeutung der christlichen Taufe.

Am Ende des Grenzbegangs stärkten sich die Teilnehmer und auch noch hinzugekommene Gäste bei Kaffee, Kuchen und frischer Bratwurst. Im Kleinen Saal der MZH konnte man sich nochmals anhand von Wandkarten und von Tagesbildern über den gesamten Grenzbegang informieren. Die Bilder stammten von Peter Jung und der kleine Videoclip von Tobias Frommhold, der mittels Drohne die Grenzgängerschar von oben aufgenommen hatte. Auch ein Eimer mit Löss stand bereit, um diese Bodenart einmal anfassen zu können.

Der Bürgermeister von Cölbe, Herr Volker Carle, der mit seiner Ehefrau eingeladen war, dankte der IG für diesen hervorragend organisierten Tag und Frieder Reichel dankte abschließend allen Helferinnen und Helfern aus der IG, die wieder einen tollen Einsatz gefahren hatten. Ebenso galt sein Dank den Fotografen, der Sanitäterin Kerstin Jung sowie der Familie Landau, die den Innenhof ihrer Hainmühle zur Verfügung gestellt hatte. 


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Vielen Dank an Tobias Frommhold und seine fliegende Ente.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 21. Juli 2014 um 11:10 Uhr
 
 

Oberhessische Presse 26.06.2014

Quelle: Oberhessische Presse 26.06.2014[Link]

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 30. März 2015 um 16:07 Uhr
 
 

Endlich, es ist soweit!

Am Morgen des 31. Mai 2014 hat ein Storch das seit knapp drei Monaten errichtete Storchennest in Bürgeln nahe des alten Kieswerkes bezogen.

… und ein wenig später … sind sie zu zweit smiley

Wir wollen hoffen, dass sie sich wohl fühlen und bei uns bleiben smiley

Vielen Dank an Maximilian Hüttl für die Bilder!

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 31. Mai 2014 um 13:44 Uhr
 
 

Wir bedanken uns bei der Feuerwehr Wohra[Link] für die Nominierung!

Wir nominieren die Feuerwehren Cölbe-Schönstadt[Link], Cölbe-Reddehausen[Link] und Lahntal-Göttingen[Link].

Vielen Dank, es hat Spaß gemacht laugh

 
 

Unter dem Motto „Nimm dir Zeit …'' hatte der Gesanverein Bürgeln am Samstag den 24.5.14 zu einem Liedernachmittag und Dämmerschoppen eingeladen.

Mit Unterstützung der teilnehmenden Gastchöre aus Bauerbach, Wehrda, Anzefahr und Bürgeln wurde an dem Nachmittag der Sommer gelockt. H. Bender vom Sängerbund und die 1. Vorsitzende B. Brandl vom Gesangverein Bürgeln ehrten an dem Nachmittag Sängerinnen und Sänger aus Bürgeln.

Für 40 Jahre aktives singen: Margot Weber, Else Rodenhausen, Käthe Ursprung
Für 60 Jahre aktives singen: Heinrich Lange, Johannes Kornemann, Andreas Wege
Für 65. Jahre aktives singen: Herrmann Frös

Für 40 Jahre passiv/förderndes Mitglied: Isolde Wilfing, Stephan Rodenhausen, Oswald Janka
Für 65.Jahre passiv/förderndes Mitglied: Christian Preiß

Die Frauen vom Gesangverein und andere fleißige Kuchenbäckerinnen aus Bürgeln zauberten ein Kuchenbuffet mit über 30 Torten. Die Jazz-Dance Kids vom Turnverein brachten richtig Schwung in die Halle. Am Bierpils vor der Halle konnte dann der Dämmerschoppen beginnen, wo bis in den späten Abend fleißig gefeiert und gesungen wurde.

Der Gesangverein möchte sich bedanken bei all den fleißigen Helfern des TTC Bürgeln beim Aufbau, den Alten Herren vom Fußballverein und der Feuerwehr bei der Bewirtung im Bierpils, dem Turnverein beim Bedienen und all den freiwilligen Helfern. Ohne Euch wäre es nicht eine so schöne Veranstaltung geworden!

gez. der Vorstand


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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 09. Juni 2014 um 18:00 Uhr
 
 

Am 17. Mai 2014 übergaben die beiden Sprecher der Initiativgruppe „Bürgelns Zukunft“, Friedrich Hölting und Friedrich Reichel, sechs Gießkannen an Heinrich Schmidt, der seit vielen Jahren große Teilbereiche des Bürgelner Friedhofes dankenswerterweise ehrenamtlich pflegt.

„Immer wieder“, so Heinrich Schmidt, „werden unverständlicherweise die Ausgießer von Friedhofskannen oder sogar ganze Kannen entwendet und dieser Umstand erzeugt Unmut bei den Menschen, die sorgfältig ihre Gräber pflegen wollen!“

Als die Mitglieder der IG von dieser Misere erfuhren, entschloss man sich spontan, einige Kannen zu kaufen und sie auf den Friedhof zu stellen. Michael Eckel, Mitglied der Initiativgruppe, brachte noch eine Aufschrift und das Bürgelner Wappen auf den Kannen an – kostenlos! Heinrich Schmidt nahm –wie auf dem Foto zu sehen – das Geschenk freudig entgegen und versprach, auf die Kannen besonders gut auf zu passen.


Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 28. Mai 2014 um 00:19 Uhr
 
 

Oberhessische Presse 15.05.2014

Quelle: Oberhessische Presse 15.05.2014[Link]

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. Mai 2014 um 05:21 Uhr
 
 

Dass der Friedhof ehrenamtlich von einer Person betreut wird, ist ja schon in der Zeitung dankend erwähnt worden. Darüber hinaus werden einige Stellen von Bürgelnern gepflegt, obwohl sie nicht zum eigenen Grundstück gehören.

Die Mitbürgerin, die neulich vor der Mehrzweckhalle die Blumenkästen an zwei Laternenmasten bepflanzte, sagte: "Ach, das waren die Heinzelmännchen." So werden auch andere Blumenkübel von Privatpersonen ehrenamtlich betreut. Ohne viel Aufhebens. Der Flieder Am roten Platz wäre ohne die pflegenden Hände eines Nachbarn wahrscheinlich schon lange eingegangen.

Auch einige Straßeninseln "Am Loh" werden bepflanzt. Dort wurden auch der Jahreszeit gemäß die Ostereier aufgehängt. Die Leute wollen zum Teil noch nicht mal die Erwähnung ihrer Namen. Geld für ihre Arbeit wollen sie alle nicht. Deshalb mal an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle, die dafür sorgen, dass Bürgeln ein schönes Dorf bleibt.

Jörg Block
Ortsvorsteher



Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 25. April 2014 um 10:07 Uhr
 
 
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