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Weitere Fotos von der Veranstaltung finden Sie hier!


Oberhessische Presse 14.04.2014

Quelle: Oberhessische Presse 14.04.2014[Link]


Oberhessische Presse 08.04.2014

Quelle: Oberhessische Presse 08.04.2014[Link]

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 04. Mai 2014 um 13:34 Uhr
 
 

Am 21.03.2014 fand die JHV des TV Schwarz-Weiß Bürgeln statt. Den „Kleinen Saal“ der Bürgelner MZH füllten ca. 40 Mitglieder. Der 1. Vorsitzende Robert Peter begrüßte die Mitglieder des Vereins und hielt anschließend den Jahresbericht. Zusammen mit dem 2. Vorsitzenden Jörg Block zeigten die beiden Vorsitzenden auf, wie vielseitig und zeitaufwendig Vorstandsarbeit ist. Die Versammlung erfuhr im Jahresrückblick u.a., dass die Mitgliedszahlen stabil blieben. Am Jahresende führt der Verein 300 Mitglieder, davon 105 Kinder und 195 Erwachsene. Alle Angebote des Vereins, vom Mutter-Kind-Turnen, Kinderturnen, Fit for Kids, der „Future Dance“ – Gruppe über Gymnastik für Erwachsene, Body-Styling und Yoga bis hin zu Nordic-Walking und Badminton seien, so berichteten die Abteilungsleiterinnen Daniela Philippi und Claudia Sohn, alle erfreulich gut besucht. Die Kurse der Gymnastikgruppe 2 und Nordic Walking unter Anleitung von Andrea Schwick, mit der vom „Deutschen Olympischen Sportbund“ Auszeichnung „Sport Pro Gesundheit“ für qualifizierte Angebote konnte durch die stetigen Fortbildungen weitergeführt werden. Anschließend gab der 1. Vorsitzende die anstehenden Termine für das Jahr 2014 wie folgt bekannt: 23.02.14 Kinderfasching, 21.03.14 Jahreshauptversammlung, 25.05.14 Vereinswanderung,
29.11.14/30.11.14 Weihnachtsmarktfahrt, 17.12.14 Glühweinturnen.

Abschließend bedankten sich der 1. Und der 2. Vorsitzende ganz herzlich bei allen Mitgliedern für das Engagement und besonders für die stets vorhandene Zuverlässigkeit und die hohe Leistungsbereitschaft seitens der Vorstandsmitglieder, der Übungsleiter, des Pressewartes, der Kassenprüfer und den tatkräftigen Helfern bei Veranstaltungen. Der Kassierer, Ingo Weber, legte im Anschluss seinen Kassenbericht vor und stellte die finanzielle
Situation des Vereins als erfreulich dar. Die Kassenprüfer bescheinigten Herr Weber eine sehr gute Kassenführung und beantragten die Entlastung des gesamten Vorstandes.

Anschließend fanden die Ehrungen der Mitglieder statt.

10 Jahre Vereinsjubiläum : Corina Hüttl, Michelle Philippi, Michaela Schick, Hanna Schütz, Christina Faul, Lena Kappel, Sabine Böhm, Martina Ortkamp, Anna Wolfrum, Meike Matthäi, Elfriede Sauer und Maria Wagner.
25 Jahre Vereinsjubiläum : Doris Lepper, Stefan Trier und Thomas Trier.
Die Jahreshauptversammlung klang mit einem gemütlichen Beisammensein aus.

 
 

Oberhessische Presse 27.03.2014

Quelle: Oberhessische Presse 27.03.2014[Link]

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 04. Mai 2014 um 13:32 Uhr
 
 

Sauberhafter Frühlingsputz in Bürgeln

Der Ortsbeirat Bürgeln hatte aufgerufen und fast 20 Mitbürger hatten sich am 22.03.2014 zur Säuberung der Gemarkung Bürgeln getroffen.

Der Ortsvorsteher Jörg Block begrüßte die Teilnehmer und freute sich auch neue Gesichter zu sehen und schon ging es los. Heinrich Rodenhausen und Norbert Lange unterstützten die Aktion mit Fahrzeugen, so dass bis zum Chausseehaus gesammelt werden konnte. „Wir konnten in den 2 Stunden nicht die gesamte Gemarkung ablaufen“, meinte Block, „aber wir haben doch einiges zusammen getragen.“ Er kritisierte, dass die landesweite Aktion so wenig Unterstützung vom Land Hessen bekommt. „Die Gemeinde konnte uns gerade noch ein paar Mülltüten organisieren.“

Auf alle Fälle hatte sich der Anteil an Sperrmüll vergrößert: von Autoreifen bis hin zum Wrack einen alten Kühlschranks. Trotzdem hatten alle Teilnehmer gute Laune und gönnten sich zum Abschluß einen kleinen Imbiß, den Kerstin Jung und Erika Schmidt wunderbar vorbereitet hatten und der aus dem Budget des Ortsbeirates bezahlt wurde.

Eigentlich haben diese Aktionen etwas mit einem Zahnarzt gemein: Pflege und Umsicht machen sie überflüssig. Aber wahrscheinlich wird es auch im nächsten Jahr wieder heißen: „Sauberhafter Frühlingsputz in Bürgeln.“


Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 26. März 2014 um 21:27 Uhr
 
 

Oberhessische Presse 18.03.2014

Quelle: Oberhessische Presse 18.03.2014[Link]

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 04. Mai 2014 um 13:30 Uhr
 
 

Der Abweichungsantrag zum Regionalplan Mittelhessen wurde beim Regierungspräsidium gestellt. Aktuell geben die "Träger öffentlicher Belange" ihre Stellungnahmen ab, die parallel von Gemeinde und Planungsbüro abgearbeitet werden.

Dieser Schritt kann erfahrungsgemäß einige Wochen dauern.

Also, liebe Bürgelner, nicht die Geduld verlieren!

 
 


Aus Bürgeln gibt es ganz aktuell zu berichten, dass ein Storchennistkorb am nordwestlichen Dorfrand durch Mitglieder der Initiativgruppe „Bürgelns Zukunft“ aufgestellt wurde. Die Idee dazu hatte Ernst Fehler. Zusammen mit Günther Ursprung und Heinrich Rodenhausen bildete sich ein Team, das sich mit der Umsetzung dieser Idee befasste. Am Freitag, dem 07. März 2014, war es dann soweit: Mit Hilfe eines zur Verfügung gestellten Kranwagens und einiger „Mitstreiter“ aus der IG wurde ein Mast mit einem selbstgebauten Storchennest auf einem Privatgrundstück ohne Probleme aufgestellt!

Viele ältere Bewohner des Dorfes wissen noch, dass bis in die 1950-er Jahre ein Storchenpaar auf dem Dach des Hofes Rodenhausen (heute Pfennig), nahe der Alten Kirche, stets erfolgreich brütete. Besonders die Feuchtwiesen in der Ohmsenke und das östlich gelegene Amöneburger Becken boten damals reichlich Nahrung für Störche. Viele Eingriffe in den Naturhaushalt (u.a. die Regulierung der alten Ohm) führten aber später leider zum Verwaisen des Nestes in Bürgeln. Nun aber liegt im Bereich des unteren Ohmtales und im Wiesengrund des „Roten Wassers“ eine neue Situation vor: Neben den immer noch ausgedehnten Wiesenflächen gibt es hier das Gebiet der „Bürgelner Kiesseen“. Nachdem die Auskiesung beendet ist, finden hier viele Tierarten, die zum Nahrungsspektrum der Störche zählen, einen ausgezeichneten Lebensraum! „Also“, so forderte vor einem Jahr Ernst Fehler, „muss eine Storchennisthilfe her, um dem Weißstorch (Ciconia ciconia) eine neue Chance zu bieten, in Bürgeln wieder erfolgreich Junge auf zu ziehen.“

Nun hoffen die Bürgelner auf einen Bezug des Nestes und warten gespannt auf die Ankunft des ersten Storches!

Nach dem Aufstellen der Storchennisthilfe dankte Frieder Reichel, einer der beiden Sprecher der IG Bürgeln, im Namen der Initiativgruppe allen am Projekt beteiligten Personen. Ein besonderer Dank ging dabei an Herrn Konrad Weisheit von der Storcheninitiative Ernsthausen für dessen mehrmalige eingehende Beratung. Weiterhin dankte Reichel Herrn Dennis Winter für die Bereitstellung seines Grundstückes, einem in Bürgeln ansässigen Elektromontagebetrieb für die Überlassung eines Holzmastes, Herrn Jörg Göttig für den Transport und die Aufstellung, den Herren Günther Ursprung und Herbert Schlaffer für den Bau des Nistkorbes, Gardy Winter-Fehler für die Verdrahtung und die Flechtarbeiten am Korb, Florian Fehler für die Mithilfe beim Ausschachten des Mastloches und bei der Mastaufstellung sowie Herrn Heinrich Rodenhausen sowohl für die Mitorganisation, als auch für diverse handwerkliche Arbeiten.

Bleibt als Fazit: Bürgeln ist um eine interessante Attraktion reicher!


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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 16. März 2014 um 18:12 Uhr
 
 

Gemeinde will ihre Liegenschaften weiter zur Verfügung stellenDie Gemeinde Cölbe will trotz ihrer angespannten finanziellen Situation auch in der Zukunft ihre Liegenschaften erhalten und den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung stellen. Um dies zu gewährleisten, sind jedoch neue Wege nötig, über die sich alle Nutzerinnen und Nutzer beispielsweise der Sporthalle oder der Bürgerhäuser Gedanken machen müssen.

Tatsache ist, dass die kommunalen Umlagen, die Cölbe leisten muss, gestiegen sind, gleichzeitig sind die Einnahmen gesunken. Das Problem ist also nicht hausgemacht, sondern die finanzielle Ausstattung für die Gemeinde hat sich massiv verschlechtert. Gleichzeitig trägt sie aber die gesamten Kosten bei ihren Liegenschaften. Für die Bürgerinnen und Bürger ist die gemeinschaftliche Nutzung bisher kostenfrei. Bei den Bürgerhäusern und der Sporthalle wurde bisher nur ein geringer Betrag für die Duschen erhoben. Neben den Investitionen werden die Strom- und Heizkosten sowie die komplette Unterhaltung von der Gemeinde, d.h. solidarisch getragen.

Die Gemeindevertretung hat im Rahmen der Haushaltsberatungen den Gemeindevorstand zur Führung von Gesprächen mit allen Beteiligten beauftragt, wie sich Kostenreduzierungen in Höhe von 20 Prozent erreichen lassen.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen betragen am Beispiel der Mehrzweckhalle in Bürgeln fast 48 000 Euro. 9 600 Euro müssten daher ab 2015 als Kostenbeteiligung durch die Nutzer eingeplant werden. Diese Mittel könnten aber auf andere Weise eingespart oder erwirtschaftet werden. Eine Möglichkeit der Heizkostenreduzierung besteht darin, die Belegung besser zu koordinieren, denn nicht jeder braucht die gleichen Temperaturen. Heizintensiv sind sicher Entspannung oder Chorgesang. Sportlicher Aktivität ist große Wärme dagegen eher abträglich.

Nutzungstermine intelligent planen
Von den insgesamt 1572 Nutzungsterminen in Bürgeln sind 1406 durch Vereine, Verbände, kirchliche Organisationen und Gewerbetreibende belegt. Wenn diese Kooperationsbereitschaft zeigen, ließen sich die Energiekosten sicher nachhaltig senken. Beispielsweise ließe sich bei Terminänderungen etwas sparen, wenn etwa nach dem Eltern-Kind-Termin, bei dem es natürlich warm sein sollte, nicht sofort die Tischtennisspieler kämen, wie es derzeit der Fall ist, sondern eventuell eine Gruppe, bei der als Übergangstermin bereits die Temperatur abgesenkt werden könnte.

Eingespart werden könnten zudem Mittel für die Pflege der Liegenschaften. Vereine könnten etwa Hausmeistertätigkeiten und Außengeländepflege übernehmen. Beispielhaft ist hierfür bereits die Vereinsgemeinschaft in Reddehausen, die dort alles selbst regelt. Wenn alle in diesem Sinne an einem Strang ziehen, wird es auch zukünftig zugunsten einer lebenswerten Großgemeinde möglich sein, dass Cölbe seinen Bürgerinnen und Bürgern die Liegenschaften vorhält.

Aber ohne Sparen geht es nicht, zumal die Haushalte von 2009 bis 2013 nicht ausgeglichen waren und auch der Plan für das laufende Jahr wegen der Änderungen durch die Gemeindevertretung statt des Überschusses in Höhe von gut 38 000 Euro einen Fehlbedarf von fast 130 000 Euro ausweist. Deshalb ist die Gemeinde nach der Hessischen Gemeindeordnung verpflichtet, ein Haushaltssicherungskonzept zu beschließen, in dem Konsolidierungsmaßnahmen festgeschrieben werden. Und dazu gehören auch die Kostenreduzierungen bei den gemeindlichen Liegenschaften, die im Haushaltsjahr 2015 greifen sollen.

Zielgerichtete Gespräche mit allen Beteiligten sind von Nöten. Wie oben beschrieben, gilt es in Bürgeln, die Kosten um 9 600 Euro für die Gemeinde zu reduzieren. Bei der Gemeindehalle in Cölbe sollen es 9 200 Euro sein, in Schönstadt 6 900 Euro und in Schwarzenborn 1 500 Euro. Der größte Betrag soll bei der Cölber Sporthalle eingespart werden, und zwar 11 940 Euro jährlich.

Ihr Bürgermeister

Volker Carle

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 09. März 2014 um 17:50 Uhr
 
 

Oberhessische Presse 07.03.2014

Quelle: Oberhessische Presse 07.03.2014[Link]

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 09. März 2014 um 18:10 Uhr
 
 

Oberhessische Presse 07.03.2014

Quelle: Oberhessische Presse 07.03.2014[Link]

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 09. März 2014 um 18:12 Uhr
 
 
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