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Eine Runde quer durch den Ort gab es auf Einladung des Ortsbeirats. Dabei wurden in gemütlicher Runde interessante Themen besprochen.

Der Ortsbeirat hatte am Samstag, 13. November, zur Ortsbegehung geladen. Neben den Mitgliedern des Gremiums waren auch Bürgermeister Dr. Jens Ried, Erster Beigeordneter Jörg Block sowie die Gemeindevertreter Carsten Freichel und Britta Gnau und natürlich interessierte Bürger vor Ort.

 

Ortsvorsteher Sebastian Reichel begrüßt alle Anwesenden und erläutert die Anlaufpunkte der stattfindenden Ortsbegehung. An den einzelnen Punkten kamen die Mitglieder der politischen Vetretungen und die Bürgerinnen und Bürger ins Gespräch und es ergab sich eine harmonische Ortsbegehung bei der einige interessane Aspekte erklärt wurden.

 

Feuerwehrhaus
Vor Eintreffen des Bürgemeisters berichtete Ortsbeirats-Mitglied Patrick Schwick über die aktuellen Pläne der kurzfristigen Umgestaltung am Feuerwehrhaus. Hier wird im kommenden Jahr eine mobile Garage für den neuen Mannschaftswagen errichtet, die im Anschlus nach Errichtung des Neubaus des Feuerwehrhauses (Ortsausgang Bürgeln, neben Norma) mit dorthin umziehen soll. Ebenso wird dieser Bereich am jetzigen Feuerwehrhaus entsprechend den einschlägigen Vorgaben der Brandschutzaufsicht eingezäunt, ergänzte Bürgermeister Dr. Jens Ried. Durch diese Änderung am Feuerwehrhaus ist der direkte Zugang zur Spielfläche der Kindertagesstätte vorübergehend eingeschränkt.

 

Ehem. Lager-Gelände/Wohnen in der Ohmtalaue
Die Teilnehmer der Ortsbegehung schauten sich gemeinsam den Baufortschritt/die Umgestaltung des ehemaligen Lagler-Geländes an. Bürgermeister Dr. Ried berichtete, dass der Investor nach eigenen Angaben die Hälfte der Wohneinheiten bereits verkauft habe und den künftigen Bewohnern einen Einzug in der zweiten Jahreshälfte 2022 vertraglich zugesichert habe. Aktuell werden die Reste des Bodens geschreddert und teils wieder als Untergrund mit eingebracht. Ried erläuterte zudem die Entwässerung durch eine Rigole, die eine regelmäßige Spülung/Wartung erfordert.
Auf Nachfragen wurde bestätigt, dass alle Planungen nach Auskunft der zuständigen Behörden völlig in Ordnung seien und es derzeit keinen Grund für Bedenken gäbe. Entsprechende Hinweise werden von der Gemeinde umgehend an die zuständige Bauaufsicht weitergeleitet. Zudem sei die neue Wohnanlage nicht nur visuell eine Aufwertung für den Ort, sondern auch die vorherige Fläche werde deutlich entsiegelt, was der Natur und auch der Entwässerung zu Gute komme.

 

„Roter Platz“, Kreuzung Ohmtalstraße/Marb. Landstr.
Die Garage hier ist bereits abgerissen. Es ergab sich, dass ein Ideen-Wettbewerb der Bürgerinnen und Bürger gestartet werden soll, um Vorschläge zur Neugestaltung des Platzes zu machen. Hierzu wird die Gemeinde einfache Zeichnungen des Platzes anfertigen, die an die Bürgerinnen und Bürger ausgegeben werden können. Die Informtionswand mit den Aushängekästen wird neu gestaltet, allerdings nur noch mit Kästen, die wirklich nötig sind und ausgestattet mit Miet-/Pachtverträgen für die Vereine. Auch hier ist eine Entsiegelung der gepflasterten Fläche geplant.

 

Grundschule Bürgeln
Hier wurde die Verkehrssituation an der Grundschule thematisiert und sich angeschaut, ob evtl. straßenbauliche Änderungen möglich seien. Die Idee eines Zebrastreifens hätte zur Folge, dass an der Straßenseite der Schule zwei Parkplätze für das Kollegium der Schule wegfallen müssten. Mit dem Hintergrund, dass zum Schuljahr 2022/2023 Jahr mind. eine weitere Lehr-/Betreuungskraft eingestellt werde, sei dies unrealistisch. Zudem hat es auch bereits Gespräche mit Schulleiterin Frau Mainusch gegeben, die versicherte, dass die Situation in den Stoßzeiten Schulbeginn/Schulende nicht dramatisch sei. So würde kein Kind unaufmerksam die Straße queren, es sei immer mind. eine Aufsichtsperson am Schultürchen und durch den wartenden Schulbus sowie einigen „Elterntaxen“ sei der Verkehr dann ohnhin sehr langsam unterwegs. Dies berichtete auch Ortsvorsteher Sebastian Reichel, der die Situation täglich vor Ort beobachtet.
Außerhalb der Schulzeiten gebe es ohnhin keine Probleme im Bereich der Schule. Ebenso stand zur Diskussion, ob ein rot-weißes Gitter am Ausgang „Gässchen“ sinnvoll sei. Diese würde aber wohl eher die Straße/den Gehweg verengen und auch dem Schulbus eher Probleme bereiten. Zu überlegen wäre ein deutlicher Aufdruck auf die Straße „Achtung Schule“ – ähnlich dem 30-Zonen Aufdruck am Ortseingang Bürgeln.

 

Ruhebereich Bachwiese
Ortsvorsteher Sebastian Reichel berichtet, dass die Materialien zur Aufhübschung der Bänke bereits organisiert und bezahlt wurden. Aufgrund der Witterung wird diese Gemeinschaftsaktion des Ortsbeirats allerdings erst im Frühjahr 2022 stattfinden. Britta Gnau wird hier vor Ort noch ein paar Blumenzwiebeln einpflanzen und Bürgermeister Dr. Ried berichtet, dass in der Kurve Bachwiese/Marb. Landstraße der Ablauf (Regenrinne) grundlegend von Ästen und Laub gereinigt werden muss.

 

Baken Hainweg
Die Gruppe Ortsbegehung schaute sich die beiden Baken im Hainweg an, die dort zur Verkehrsberuhigung aufgestellt sind, allerdings regelmäßig umgefahren werden. Dabei fiel auf, dass aktuell wieder eine Bake umgefahren war. Diese Baken stammen noch aus der Zeit, als der Hainweg keine Teil-Einbahnstraße war. Nach direkter Befragung zweier Anwohner stellte sich heraus, dass die Baken für die Anwohner eher hinderlich sind. Daher wude beschlossen, die Baken zu entfernen – dies ist mittlerweile geschehen.

 

Baustellen Telekom Rennweg/Betziesdorfer Weg
Die aktuellen Gräben wurden angeschaut. Der Telekom bzw. der ausführenden Firma soll erneut ein Hinweis zugehen, dass die Arbeiten bitte zügig beendet werden sollen. Die Kabelarbeiten im Betziesdorfer Weg sind es zumindest bereits. Hier ist der Begehungs-Gruppe allerdings aufgefallen, dass das Gefälle des Grabens dort falsch wieder hergestellt wurde. Die Telekom muss hier nachbessern.

 

Der Ortsbeirat bedankt sich bei allen Teilnehmenden für das Interesse und freut sich auf die nächsten gemeinsamen Begegnungen.